Kundenservice

Kundenservice: Fernwartung und praktische IT-Werkzeuge

Hier finden Sie schnelle Hilfe und praktische Werkzeuge: die Fernwartung für unseren Support, Checklisten für den Notfall und gegen Phishing, Passwort-Werkzeuge, Ihre IP-Adresse sowie QR-Codes für Ihr Gäste-WLAN, Links und Texte. Passwörter, WLAN-Daten und QR-Code-Inhalte verlassen dabei nie Ihren Browser.

Fernwartung

So hilft Ihnen unser Support aus der Ferne.

Viele Störungen lösen wir per Fernwartung, ohne dass jemand anfahren muss. Die Fernwartung starten Sie an dem Computer, an dem das Problem auftritt.

01

Support anrufen

Rufen Sie uns unter 07051 809 110 an und schildern Sie kurz das Problem. Servicezeiten: Mo–Fr 8–17 Uhr.

02

Fernwartung starten

Klicken Sie am Computer auf „Fernwartung starten“ und öffnen Sie die heruntergeladene Datei.

03

Verbindung freigeben

Die Verbindung entsteht erst, wenn Sie sie selbst freigeben. Danach sieht unser Techniker Ihren Bildschirm und hilft direkt.

Außerhalb der Servicezeiten erreichen Sie unter derselben Nummer unseren KI-Telefonassistenten: nach der Ansage einfach die 1 drücken.

Systeminfo

Systeminfo für den Support.

Wenn unser Support wissen möchte, welches Betriebssystem oder welchen Browser Sie nutzen, finden Sie die Antwort hier. Mit „Alles kopieren“ fügen Sie die Angaben einfach in eine E-Mail an uns ein.

Die Angaben liest Ihr Browser selbst aus. Nur für die IP-Adresse fragt er kurz bei unserem Server nach.

Betriebssystem
Wird ermittelt.
Browser
Wird ermittelt.
Bildschirm
Wird ermittelt.
Browserfenster
Wird ermittelt.
Sprache
Wird ermittelt.
Zeitzone und Uhrzeit
Wird ermittelt.
IP-Adresse
Wird ermittelt.

Notfall

Verdacht auf einen Cyberangriff? Das ist jetzt zu tun.

Typische Anzeichen: Dateien lassen sich nicht mehr öffnen oder haben plötzlich andere Endungen, eine Erpressernachricht erscheint, der Virenschutz meldet einen Fund oder die Maus bewegt sich von selbst, ohne dass Sie eine Fernwartung freigegeben haben.

Sofort

  1. Ruhe bewahren und nichts löschen.
  2. Das betroffene Gerät vom Netzwerk trennen: Netzwerkkabel ziehen und WLAN ausschalten. Das Gerät selbst aber eingeschaltet lassen und erst nach Rücksprache mit uns herunterfahren.
  3. Externe Datensicherungen wie USB-Festplatten abstecken.
  4. Sofort hcsystem anrufen: 07051 809 110 (Servicezeiten Mo–Fr 8–17 Uhr).
  5. Notieren, was passiert ist: Uhrzeit, Meldungen auf dem Bildschirm und was zuletzt geöffnet wurde. Meldungen am besten mit dem Handy fotografieren.

Auf keinen Fall

  • Lösegeld zahlen oder auf Nachrichten der Erpresser antworten.
  • Das Gerät selbst neu installieren oder aufräumen, bevor wir es angesehen haben.
  • Datensicherungen an ein betroffenes Gerät anschließen.
  • Passwörter am betroffenen Gerät ändern. Nutzen Sie dafür ein sauberes Gerät.

Danach

  • Anzeige erstatten. Für Unternehmen gibt es beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime.
  • Datenschutz prüfen: Sind personenbezogene Daten betroffen, muss Ihr Unternehmen den Vorfall in der Regel unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden der Datenschutzaufsicht melden. Die Frist beginnt, sobald Sie von dem Vorfall wissen, nicht erst nach der Wiederherstellung.
  • Gemeinsam mit uns Systeme bereinigen, Daten aus der Sicherung wiederherstellen und Zugänge absichern.

Außerhalb der Servicezeiten erreichen Sie unter derselben Nummer unseren KI-Telefonassistenten: nach der Ansage einfach die 1 drücken.

Jetzt anrufen

Phishing

Ist diese E-Mail echt?

Betrügerische E-Mails sehen oft täuschend echt aus. Trifft eines der Warnzeichen zu, klicken Sie nichts an und öffnen Sie keine Anhänge.

So reagieren Sie richtig

  • Nicht antworten, keine Links anklicken und keine Anhänge öffnen.
  • Den Absender über eine bekannte Telefonnummer prüfen, nicht über Angaben aus der E-Mail.
  • Auf einen Link geklickt oder ein Passwort eingegeben? Rufen Sie uns an. Ein eingegebenes Passwort ändern Sie sofort von einem anderen Gerät aus.
  • Einen Anhang geöffnet? Trennen Sie das Gerät vom Netzwerk und gehen Sie nach der Notfall-Checkliste vor.

Die typischen Warnzeichen

  • Der Absendername wirkt vertraut, die E-Mail-Adresse dahinter aber nicht.
  • Druck und Drohungen: „Ihr Konto wird gesperrt“, „letzte Mahnung“ oder sehr kurze Fristen.
  • Unerwartete Anhänge, etwa ZIP-Dateien, Office-Dateien mit Makros oder „Rechnung.pdf.exe“.
  • Links führen woanders hin. Fahren Sie mit der Maus über den Link, ohne zu klicken, und prüfen Sie die angezeigte Adresse.
  • Sie sollen Passwort, TAN oder Zugangsdaten eingeben oder bestätigen.
  • Eine neue Bankverbindung eines bekannten Lieferanten oder eine eilige Überweisung „im Auftrag der Geschäftsführung“.
  • Eine Anmeldeseite, etwa von Microsoft 365, öffnet sich über einen Link in einer E-Mail.
  • Unpersönliche Anrede oder ungewohnter Ton. Achtung: Gute Phishing-Mails sind oft fehlerfrei.

Datenlecks

Steckt Ihre E-Mail-Adresse in einem Datenleck?

Bei Angriffen auf Online-Shops und andere Dienste werden immer wieder E-Mail-Adressen und Passwörter veröffentlicht. Mit dem Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts prüfen Sie kostenlos, ob Ihre Adresse betroffen ist.

Das Ergebnis schickt das Hasso-Plattner-Institut per E-Mail an die geprüfte Adresse. So kann niemand fremde Adressen ausforschen.

So gehen Sie vor

  1. Öffnen Sie den Identity Leak Checker und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
  2. Warten Sie auf die E-Mail des Hasso-Plattner-Instituts mit dem Ergebnis.
  3. Ist die Adresse betroffen, ändern Sie die Passwörter aller Konten, die Sie mit dieser Adresse nutzen. Beginnen Sie dort, wo Sie dasselbe Passwort mehrfach verwendet haben. Bei einer Firmenadresse sprechen Sie uns gern an.

Externer Dienst des Hasso-Plattner-Instituts. Es gelten dessen Datenschutzhinweise.

Passwortgenerator

Sichere Passwörter mit einem Klick.

Ein gutes Passwort ist lang, zufällig und wird nur für ein einziges Konto verwendet. Der Generator erzeugt es direkt in Ihrem Browser mit einem kryptografisch sicheren Zufallsverfahren. Das Passwort wird weder an uns übertragen noch gespeichert.

  • Mindestens 16 Zeichen, für wichtige Konten gern mehr
  • Für jedes Konto ein eigenes Passwort
  • Passwörter im Passwortmanager speichern statt auf Zetteln
  • Wo möglich zusätzlich die Mehrfaktor-Anmeldung einschalten

Diese Zeichen verwenden

Passwortstärke

Wie stark ist Ihr Passwort?

Die Prüfung bewertet Länge, Zeichenmix und typische Muster wie Tastaturfolgen, Jahreszahlen oder häufig verwendete Passwörter. Sie läuft ausschließlich in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen oder gespeichert.

Tipp: Testen Sie lieber ein ähnlich aufgebautes Passwort als Ihr echtes. Echte Passwörter gehören nur in das Anmeldefeld des jeweiligen Dienstes und in Ihren Passwortmanager.

Geben Sie ein Passwort ein.

    IP-Adresse

    Ihre öffentliche IP-Adresse.

    Mit dieser Adresse treten Sie gerade im Internet auf, etwa gegenüber Webseiten und Online-Diensten. Unser Support fragt manchmal danach, zum Beispiel um einen Zugang in einer Firewall freizugeben oder eine Verbindung zu prüfen.

    Ob eine IPv4- oder eine IPv6-Adresse erscheint, hängt von Ihrem Internetanschluss ab. Unser Server gibt die Adresse nur an Ihren Browser zurück und speichert sie dafür nicht zusätzlich. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

    Ihre IP-Adresse

    Wird ermittelt.

    WLAN-QR-Code

    Gäste-WLAN per QR-Code teilen.

    Geben Sie Name und Passwort Ihres Gäste-WLANs ein. Der QR-Code entsteht direkt in Ihrem Browser, die Angaben werden nicht übertragen. Gäste scannen ihn mit der Handykamera und sind ohne Abtippen verbunden.

    • Teilen Sie nur ein Gäste-WLAN, das vom Netz Ihres Betriebs getrennt ist. Das Passwort lässt sich aus dem Code auslesen. Ein getrenntes Gäste-WLAN richten wir Ihnen gern ein, mehr dazu bei unseren Netzwerk-Lösungen.
    • Drucken Sie den Code aus und hängen Sie ihn gut sichtbar auf, etwa am Empfang oder im Wartezimmer.
    • Ändern Sie das Passwort des Gäste-WLANs von Zeit zu Zeit und erstellen Sie dann einen neuen Code.

    Geben Sie den WLAN-Namen ein.

    QR-Code-Generator

    QR-Codes für Links und Texte erstellen.

    Ein QR-Code führt Ihre Kunden ohne Abtippen zu Ihrer Website, Ihrer Bewertungsseite oder einem Formular, etwa auf Flyern, Visitenkarten, Aushängen oder Rechnungen. Der Code entsteht direkt in Ihrem Browser, Ihre Eingabe wird nicht übertragen.

    Anders als bei manchen Online-Diensten steckt der Inhalt direkt im Code: ohne Umweg über fremde Server, ohne Ablaufdatum und ohne Abo.

    • Geben Sie Internetadressen vollständig mit „https://“ ein, dann öffnet das Handy sie direkt.
    • Mit „tel:“ direkt vor der Rufnummer startet das Handy einen Anruf, mit „mailto:“ vor einer E-Mail-Adresse eine neue E-Mail.
    • Kurze Inhalte ergeben einfache Codes, die sich auch klein gedruckt gut scannen lassen.
    • Ändert sich die Adresse, erstellen Sie einfach einen neuen Code.

    Geben Sie eine Internetadresse oder einen Text ein.

    Gespeichert wird nur der Code: als PNG für Office-Dokumente und Websites, als SVG für Druckereien, denn SVG bleibt in jeder Größe scharf.

    Nächster Schritt

    Sie brauchen Hilfe bei Ihrer IT?

    Als Kunde erreichen Sie unseren Support unter 07051 809 110. Sie sind noch kein Kunde? Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch klären wir, wie wir Sie unterstützen können.